Pilzausstellung im Botanischen Garten Augsburg


 

Die Vorzeichen für unsere große Frischpilzausstellung im Botanischen Garten standen schlecht: Trockenheit und ein Temperatursturz brachten das Pilzwachstum in der Region beinahe völlig zum Erliegen. Entsprechend weit waren die Wege, die wir auf uns genommen haben: Das Sammelgebiet erstreckte sich grob von der Donau im Norden bis in die Alpen im Süden, im Osten bis München und im Westen bis Ulm. Nur durch den gemeinsamen Einsatz konnte die Ausstellung dann doch noch stattfinden. Insgesamt waren während den drei Tagen über 240 Arten zu sehen. An dieser Stelle möchten wir uns vor allem bei Roswitha Esterlechner (Verein für Pilzkunde München e.V.) sowie Kurt Köhler (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Mykologie Ulm e.V.) für ihre großartige Unterstützung mit Exponaten, Bestimmungshilfen und interessanten Diskussionen recht herzlich bedanken.

Bild 1: Zahlreiche Besucher nutzten die Ausstellung, um ihr Wissen über das Reich der Pilze aufzufrischen. Bild 2: Die Frischpilzausstellung fand im Überwinterungshaus des Botanischen Gartens Augsburg statt.

Anders als in den Jahren zuvor stellte uns der Botanische Garten heuer das Überwinterungshaus unmittelbar nach dem Eingang zur Verfügung - einen besseren Ort für die Ausstellung konnten wir uns nicht wünschen. Gleich im Anschluss an die 2. Bayerische Mykologische Tagung in Pegnitz begannen am Mittwoch in der Früh die Aufbauarbeiten.

Bild 3: Im nachgestellten Laubwald zeigten wir den Besuchern typische Pilze dieses Biotops Bild 4: Schräg gegenüber fanden die Pilzfreunde ein Stück Nadelwald mit zugehöriger Pilzflora.

Zunächst bildeten wir in zwei schräg gegenüberliegenden Ecken jeweils ein Laubwald- und ein Nadelwaldbiotop nach. Hierzu lieh uns der Botanische Garten mehrere Stammstücke als Begrenzung. Dann ging es ans Präparieren der Ständer mit den tags zuvor geschnittenen Bäumen. Anschließend wurden noch ein paar Styrodurplatten ausgelegt. Zum Schluss deckten wir die Biotopflächen mit Mulchschnitzel ab und legten bereits die ersten Äste und Zweige mit Pilzen hinein.

Bild 5: Die verkleidete und begrünte Palettenlandschaft war mit zahlreichen Frischpilzen bestückt. Bild 6: Unser Kassierer Hans Ruider denkt an die Kosten; der Vize Rainer Kraus zeigt sich nach dem Aufbau zufrieden.

Als nächstes kam das zentrale Gerüst aus Paletten an die Reihe. Es bildete die Basis für unsere hügelige Waldlandschaft. Analog zu den Biotopen wurden auf den Palettenstapeln Styrodurplatten verteilt. Barbara Skotszinski und Dr. Alfred Mayer sorgten für das Moos und diverses anderes Grün. Zur Dekoration trug auch Slavenka Wittmann einen großen Teil bei. Die Mühe war es wert: Als sich die Dachluken des Gewächshauses öffneten, wiegten sich die Farne im Wind und die Äste der Bäume säuselten miteinander - man glaubte tatsächlich, mitten im Wald zu stehen.

Bild 7: Auf dem Handkarren war eine kleine Auswahl an Giftpilzen konzentriert, die auf reges Interesse stieß. Bild 8: Fritz Frank erklärt den umstehenden Pilzfreunden die Merkmale des berüchtigten Grünen Knollenblätterpilzes.

Eine der Hauptattraktionen war der Giftpilzkarren. Dort bekamen die Besucher Arten zu Gesicht, die beim Verzehr starke Übelkeit hervorrufen und unbehandelt sogar zum Tod durch Organversagen führen. Besonders interessiert war das Publikum an der Abwehrreaktion des Immunsystems nach dem wiederholten Verspeisen des Kahlen Kremplings (Paxillus involutus). Dies kann zu einer lebensbedrohlichen Zerstörung der Roten Blutkörperchen führen. Fatal: Die Art galt früher als essbar und wurde als "Speckpilz" auf dem Markt angeboten – wer ein altes Pilzbuch nutzt, hat schlechte Karten.

Bild 9: Das im Sptzgebuckelten Rauhkopf enthaltene Gift zerstört die Nieren und kann zum Tod des Patienten führen. Bild 10: Chef-Organisator und Vereinsvorsitzender Günther Groß hatte den Ablauf der Ausstellung voll im Griff.

Zu den tödlichen Exponaten zählte beispielsweise der Spitzgebuckelte Rauhkopf (Cortinarius rubellus). Das in den Fruchtkörpern enthaltene Orellanin ist durch die lange Latenzzeit besonders tückisch: Zwischen Verzehr und den ersten Vergiftungssymptomen können mehrere Tage bis Wochen vergehen - wer denkt dann noch an eine Pilzmahlzeit? In der Zwischenzeit hat aber das Toxin die Harnkanäle in den Nieren meist schon derart angegriffen, dass ein Spenderorgan notwendig wird. Unbehandelt stirbt der Patient an Organversagen.

Mehr über Giftpilze erfahren Sie in dem ausführlichen Referat unseres Vereinskollegen Rudi Roglmeier.

Bild 11: Dr. Alfred Mayer und Dr. Birgit Weisel hielten während der Ausstellung auch an der Infotheke die Stellung. Bild 12: Auf den Schauflächen waren Bilderbuch-Exemplare des Hochthronenden Schüpplings zu sehen.

Gleich am Eingang konnten Interessierte für einen kleinen Obolus unsere hauseigene Infobroschüre mit den wichtigsten Verwechslungsmöglichkeiten und leckeren Pilzrezepten erstehen. Dr. Alfred Mayer und Dr. Birgit Weisel gaben bereitwillig Auskünfte über die Welt der Pilze.

Bild 13: Robert Kammerer wusste auch langjährigen Sammlern noch einiges über Pilze zu erzählen. Bild 14 (von links): Thomas Kassel, Roswitha Esterlechner und Andreas Kunze hatten sichtlich Spaß an der Pilzschau.

In vielen Gesprächen stillten wir den Wissensdurst unserer Besucher. Die wichtigste Frage war natürlich, ob man den einen oder anderen Pilz essen kann. Scherzhaft ließ der Spruch nicht lange auf sich warten, dass alle Pilze essbar seien, manche aber nur einmal. Entscheidend ist die Kenntnis von Merkmalen: Erst durch Kombination mehrerer Merkmale kann ein Pilz sicher identifiziert werden. Gefreut hat uns auch, dass der Vizepräsident der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft, Thomas Kassel, bei uns vorbeigeschaut hat. Roswitha Esterlechner von den Münchner Pilzfreunden befolgte sogar den Dresscode und mischte sich mit einem Pfifferlings-T-Shirt nebst Namensschild unter die Augsburger Crew.

Sonntag Abend nach dem Abbau der Ausstellung kehrten wir noch im Haunstettener Gasthaus Settele ein und stießen gemeinsam auf die erfolgreiche Pilzausstellung an. Es hat allen Beteiligten einen riesen Spaß gemacht.

Andreas Kunze

Weitere Impressionen:

Bild 15: Die Mädels der Augsburger Crew (von links): Maria Schieferdecker, Slavenka Wittmann und Barbara Skotszinski. Bild 16: Einige der Besucher nutzten die Gelegenheit gleich für ein paar Digitalaufnahmen der Exponate.
Bild 17: Zu den Hinguckern zählten die im Ausstellungsraum verteilten Bildfahnen und gerahmten Digitalaufnahmen. Bild 18: Interessante und teils seltene Schwammerln hielten die Helfer während der gesamten Ausstellung auf Trab.
Bild 19 (von links): Roswitha Esterlechner, Kurt Köhler und Fritz Frank holen Luft vor der nächsten Diskussionsrunde. Bild 20: Spielerisch lernten neben den Kindern auch Erwachsene allerhand Neues über das Reich der Pilze.
Bild 21: DGfM-Poster dienten als Info, in den Körben davor warteten Porlinge darauf, in die Hand genommen zu werden. Bild 22: Lutz Vollbracht (Mitte) betreute am Sonntag zeitweilig die Station mit den Pilzen zum Anfassen.
Bild 23: Die junge Dame begutachtet einen Birkenporling, der sogar blutstillende Inhaltsstoffe besitzt. Bild 24: Sonntagabend leert sich langsam die Halle des Überwinterungshauses und der Abbau kann beginnen.

 

   Gattung  Art  Deutscher Name
1 Agaricus essettei Schiefknolliger Anischampignon
2 Agaricus vaporarius Kompostchampignon
3 Agaricus xanthoderma Giftchampignon
4 Albatrellus ovinus Schafporling
5 Albatrellus pescaprae Ziegenfußporling
6 Aleuria aurantia Gemeiner Orangebecherling
7 Amanita battarrae Zweifarbiger Scheidenstreifling
8 Amanita citrina Gelber Knollenblätterpilz
9 Amanita citrina var. alba Weiße Form des Gelben Knollenblätterpilzes
10 Amanita excelsa Grauer Wulstling
11 Amanita fulva Rotbrauner Scheidenstreifling
12 Amanita muscaria Fliegenpilz
13 Amanita phalloides Grüner Knollenblätterpilz
14 Amanita rubescens Perlpilz
15 Amanita submembranacea Grauhäutiger Scheidenstreifling
16 Amanita vaginata Grauer Scheidenstreifling
17 Armillaria mellea Hallimasch
18 Ascocoryne sarcoides Fleischroter Gallertbecher
19 Auriscalpium vulgare Ohrlöffelstacheling
20 Bisporella citrina Zitronengelbes Reisigbecherchen
21 Boletinus cavipes Hohlfußröhrling
22 Boletus edulis Steinpilz
23 Boletus erythropus Flockenstieliger Hexenröhrling
24 Bulgaria inquinans Schmutzbecherling
25 Calocera viscosa Klebriger Hörnling
26 Calocybe carnea Rosenroter Schönkopf
27 Calocybe chrysenteron Dottergelber Schönkopf
28 Calvatia utriformis Hasenstäubling
29 Cantharellus amethysteus Amethystpfifferling
30 Cantharellus aurora Starkriechender Leistling
31 Cantharellus cibarius Pfifferling, Eierschwamm
32 Cantharellus friesii Samtpfifferling
33 Cantharellus tubaeformis Durchbohrter Leistling
34 Chalciporus piperatus Pefferröhrling
35 Chlorociboria auruginascens Kleinsporiger Grünspanbecherling
36 Chroogomphus rutilus Kupferroter Gelbfuß
37 Clavariadelphus pistillaris Herkuleskeule
38 Clavulina coralloides Kammförmige Koralle
39 Climacocystis borealis Nordischer Schwammporling
40 Clitocybe clavipes Keulenfüssiger Trichterling
41 Clitocybe rivulosa Rinnigbereifter Trichterling
42 Clitocybe odora Grüner Anistrichterling
43 Clitopilus prunulus Mehlräsling
44 Coltricia perennis Gebänderter Dauerporling
45 Coprinus atramentarius Faltentintling
46 Coprinus comatus Schopftintling
47 Coprinus micaceus Glimmertintling
48 Cordyceps ophioglossoides Zungenkernkeule
49 Coriolopsis gallica Braune Borstentramete
50 Cortinarius alboviolaceus Weißvioletter Dickfuß
51 Cortinarius anomalus Graubräunlicher Dickfuß
52 Cortinarius bolaris Rotschuppiger Rauhkopf
53 Cortinarius calochrous Schönblättriger Klumpfuß
54 Cortinarius cinnamomeus Zimthautkopf
55 Cortinarius delibutus Blaublättriger Schleimfuß
56 Cortinarius flexipes Geranien Gürtelfuß
57 Cortinarius huronensis Torfmooshautkopf
58 Cortinarius largus Blasser Schleimkopf
59 Cortinarius odorifer Anisklumpfuß
60 Cortinarius rubellus Spitzgebuckelter Rauhkopf
61 Cortinarius sanguineus Bluthautkopf
62 Cortinarius spilomeus Kupferschuppiger Dickfuß
63 Cortinarius subtortus Olivblättriger Schleimkopf
64 Cortinarius subvalidus Geschmückter Schleimkopf
65 Cortinarius varius Ziegelgelber Schleimkopf
66 Cortinarius venetus Grüner Rauhkopf
67 Craterellus cornucopioides Totentrompete
68 Cystoderma amiantinum Amiantkörnchenschirmling
69 Cystoderma carcharias Starkriechender Körnchenschirmling
70 Daedalea quercina Eichenwirrling
71 Daedaleopsis confragosa Rötende Tramete
72 Daedaleopsis confragosa var. tricolor Dreifarbige Tramete
73 Elaphomyces granulatus Warzige Hirschtrüffel
74 Entoloma nitidum Stahlblauer Rötling
75 Flammulina fennae Weißblättriger Samtfußrübling
76 Fomes fomentarius Zunderschwamm
77 Fomitopsis pinicola Rotrandiger Baumschwamm
78 Galerina marginata s.l. Gifthäubling
79 Ganoderma applanatum Flacher Lackporling
80 Ganoderma lucidum Glänzender Lackporling
81 Geastrum fimbriatum Gewimperter, Fransenerdstern
82 Geastrum pectinatum Kammerdstern
83 Geastrum quadrifidum Kleiner Nesterdstern
84 Gloeophyllum odoratum Fenchelporling
85 Gloeophyllum sepiarium Zaunblättling
86 Gomphidius glutinosus Kuhmaul, Großer Gelbfuß
87 Gymnopilus penetrans Geflecktblättriger Flämmling
88 Gymnopus confluens Knopfstieliger Rübling
89 Handkea excipuliformis Beutelstäubling
90 Hebeloma circinans Elfenringfälbling
91 Hebeloma radicosum Wurzelnder Fälbling
92 Hebeloma sinapizans Rettichfälbling
93 Helvella crispa Herbstlorchel
94 Helvella ephippium Sattelförmige Lorchel
95 Helvella lacunosa Grubenlorchel
96 Heterobasidion annosum Wurzelschwamm
97 Hydnum repandum Semmelstoppelpilz
98 Hydnum rufescens Rotgelber Stoppelpilz
99 Hygrocybe calciphila Kalkholder Filzsaftling
100 Hygrocybe conica Kegeliger Saftling
101 Hygrophoropsis aurantiaca Falscher Pfifferling
102 Hygrophorus chrysodon Goldzahnschneckling
103 Hygrophorus erubescens Rasiger Purpurschneckling
104 Hygrophorus nemoreus Hainschneckling
105 Hygrophorus olivaceoalbus Natternstieliger Schneckling
106 Hypholoma capnoides Rauchblättriger Schwefelkopf
107 Hypholoma fasciculare Grünblättriger Schwefelkopf
108 Hypholoma sublateritium Ziegelroter Schwefelkopf
109 Hypoxylon multiforme Vielgestaltige Kohlenbeere
110 Inocybe geophylla Erdblättriger Risspilz
111 Inocybe rimosa Kegeliger Risspilz
112 Inonotus nodulosus Knotiger Schillerporling
113 Kuehneromyces mutabilis Stockschwämmchen
114 Laccaria amethystea Violetter Lacktrichterling
115 Lactarius blennius Graugrüner Milchling
116 Lactarius deliciosus Edelreizker
117 Lactarius deterrimus Fichtenreizker
118 Lactarius glyciosmus Kokosflockenmilchling
119 Lactarius helvus Bruchmilchling, Maggipilz
120 Lactarius rufus Rotbrauner Milchling
121 Lactarius tabidus Flattermilchling
122 Lactarius torminosus Birkenreizker
123 Lactarius turpis Olivbrauner Milchling
124 Lactarius vellereus Wolliger Milchling, Erdschieber
125 Laetiporus sulphureus Schwefelporling
126 Leccinum holopus agg. Moorbirkenpilz
127 Leccinum melaneum Dunkler Birkenpilz
128 Leccinum scabrum Gemeiner Birkenpilz
129 Leccinum variicolor Buntfärbender Birkenpilz
130 Lentinellus cochleatus Aniszähling
131 Lenzites betulinus Birkenblättling
132 Leotia lubrica Gemeines Gallertkäppchen
133 Lepiota aspera Spitzschuppiger Schirmling
134 Lepiota clypeolaria Wolliggestiefelter Schirmpilz
135 Lepiota cristata Stinkschirmling
136 Lepista glaucocana Blasser Rötelritterling
137 Lepista nuda Violetter Rötelritterling
138 Lycoperdon echinatum Igelstäubling
139 Lycoperdon perlatum Flaschenstäubling
140 Lycoperdon pyriforme Birnenstäubling
141 Lyophyllum connatum Weißer Rasling
142 Macrolepiota procera Parasol
143 Macrolepiota rachodes Safranschirmling
144 Marasmiellus ramealis Astschwindling
145 Marasmius alliaceus Langstieliger Knoblauchschwindling
146 Marasmius androsaceus Rosshaarschwindling
147 Marasmius cohaerens Hornstieliger Schwindling
148 Megacollybia platyphylla Breitblattrübling
149 Melanoleuca polioleuca Schwarzweißer Weichritterling
150 Meripilus giganteus Riesenporling
151 Merulius tremellosus Gallertfleischiger Fältling
152 Mycena epipterygia Dehnbarer Helmling
153 Mycena galericulata Rosablättriger Helmling
154 Mycena pura Rettichhelmling
155 Mycena rosea Rosa Rettichhelmling
156 Mycena zephirus Rostiger Helmling
157 Nectria cinnabarina Zinnoberroter Pustelpilz
158 Oligoporus caesius Blauer Saftporling
159 Oligoporus ptychogaster Weißer Polsterpilz (Nebenfruchtform)
160 Onnia tomentosa Gestielter Filzporling
161 Otidea bufonia Krötenöhrling
162 Otidea onotica Eselsohr
163 Oudemansiella mucida Beringter Schleimrübling
164 Panellus stypticus Herber Zwergknäueling
165 Paxillus involutus Kahler Krempling
166 Peziza succosa Gelbmilchender Becherling
167 Peziza varia Riesenbecherling
168 Phaeolus spadiceus Kiefernbraunporling
169 Phallus impudicus Gemeine Stinkmorchel
170 Phellinus ferruginosus Rostbrauner Feuerschwamm
171 Phellinus hippophaecola Sanddornfeuerschwamm
172 Phellinus robustus Eichenfeuerschwamm
173 Pholiota cerifera Hochthronender Schüppling
174 Pholiota flammans Feuerschüppling
175 Pholiota gummosa Strohblasser Schüppling
176 Pholiota jahnii Pinselschüppling
177 Pholiota lenta Tonweißer Schüppling
178 Pholiota populnea Pappelschüppling
179 Pholiota squarrosa Sparriger Schüppling
180 Phyllotopsis nidulans Orangeseitling
181 Physisporinus vitreus Glasigweißer Steifporling
182 Piptoporus betulinus Birkenporling
183 Pleurotus dryinus Rillstieliger Seitling
184 Plicatura crispa Buchenadernzähling
185 Pluteus cervinus Rehbrauner Dachpilz
186 Pluteus roseipes Rosastieliger Dachpilz
187 Psathyrella candolleana Behangener Faserling
188 Psathyrella hydrophila Wässriger Mürbling
189 Pseudoclitocybe cyathiformis Kaffeebrauner Gabeltrichterling
190 Pseudocratarellus undulatus Krauser Leistling
191 Pycnoporus cinnabarinus Zinnoberschwamm
192 Rhodocollybia butyracea var. asema Horngrauer Rübling
193 Rhodocollybia butyracea var. butyracea Kastanienroter Rübling
194 Rhodocollybia maculata Gefleckter Rübling
195 Rozites caperatus Zigeuner, Geschundener Reifpilz
196 Russula coerulea Buckeltäubling
197 Russula cyanoxantha Frauentäubling
198 Russula emetica var. emetica Kirschroter Speitäubling
199 Russula fellea Gallentäubling
200 Russula integra Brauner Ledertäubling
201 Russula mairei Buchenspeitäubling
202 Russula nigricans Dickblättriger Schwärztäubling
203 Russula ochroleuca Ockergelber Täubling
204 Russula paludosa Apfeltäubling
205 Russula queletii Stachelbeertäubling
206 Russula sanguinea Bluttäubling
207 Sarcodon imbricatus Habichtspilz
208 Scleroderma bovista Netzsporiger Kartoffelbovist
209 Scleroderma citrinum Dickschaliger Kartoffelbovist
210 Scleroderma verrucosum Dünnschaliger Kartoffelbovist
211 Sparassis brevipes Breitblättrige Glucke
212 Sparassis crispa Krause Glucke
213 Steccherinum ochraceum Ockerrötlicher Resupinatstacheling
214 Strobilomyces strobilaceus Strubbelkopfröhrling
215 Stropharia aeruginosa Grünspanträuschling
216 Stropharia squamosa Schuppiger Träuschling
217 Suillus bovinus Kuhröhrling
218 Suillus granulatus Körnchenröhrling
219 Suillus grevillei Goldröhrling
220 Suillus variegatus Sandröhrling
221 Tapinella atrotomentosa Samtfußkrempling
222 Telephora penicillata Weißer Warzenpilz
223 Trametes gibbosa Buckel Tramete
224 Trametes hirsuta Striegelige Tramete
225 Trametes versicolor Schmetterlingstramete
226 Tremiscus helvelloides Fleischroter Gallerttrichterling
227 Tricholoma fulvum Gelbblättriger Ritterling
228 Tricholoma inamoenum Lästiger Ritterling
229 Tricholoma lascivum Unverschämter Ritterling
230 Tricholoma orirubens Rötender Erdritterling
231 Tricholoma pseudoalbum Weißer Birkenritterling
232 Tricholoma scalpturatum Glibender Trichterling
233 Tricholoma sulphureum Schwefelritterling
234 Tricholoma ustale Brandiger Ritterling
235 Tricholomopsis rutilans Rötlicher Holzritterling
236 Tylopilus felleus Gallenröhrling
237 Xerocomus badius Maronenröhrling
238 Xerocomus chrysenteron Rotfußröhrling
239 Xerocomus ferrugineus Brauner Filzröhrling
240 Xerocomus pruinatus Bereifter Rotfußröhrling
241 Xylaria hypoxylon Geweihförmige Holzkeule
242 Xylaria polymorpha Vielgestaltige Holzkeule

 

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