Die Heiden um Augsburg


 

Unsere Heiden, vornehmlich die Königsbrunner - Kissinger- und Schießplatzheide, sowie weitere Heidereste entlang des Lechs, haben trotz ihrer ähnlichen Entstehungsgeschichte eine besondere Zusammensetzung ihrer Flora. Die Königsbrunner Heide ist sicher die bekannteste unserer Heiden, weist sie unter anderem einen der größten Bestände an Sumpfgladiolen Europas auf. Nachfolgende Botaniker und Naturforscher haben sich intensiv mit der Entstehung und Entwicklung der Heiden beschäftigt und in ihren wissenschaftlichen Berichten auf die Schutzwürdigkeit hingewiesen. Dadurch haben Sie auch maßgeblich zum Erhalt der Heiden beigetragen. Heute führt der Landschaftspflegeverband der Stadt Augsburg diese sensiblen, notwendigen Schutzmaßnahmen weiter.

Einen Ausschnitt der über 400 Pflanzen – Pilzarten und Tiere finden Sie in der Bildergalerie, die den Bestand seit 2004 wiederspiegelt.
 

 
Frühling   Sommer
 

Mit den geologischen Verhältnissen haben sich die Herrn Professoren  Dr.Andreas Bresinsky  und Dr. Hermann Oblinger auseinandergesetzt.
Mit dem Bestand und Verfall der letzten Heideflächen haben sich die Herrn Professoren Dr. Andreas Bresinsky und Dr. Norbert Müller ausführlich beschäftigt. Herr Dr. Fritz Hiemeyer hat erstmals mit seinem Buch „Königsbrunner und Kissinger Heide ein umfassendes Werk der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Daneben gibt ein Vergleich der Königsbrunner Heide mit der Garchinger Heide ein eindrucksvolles Bild über die Unterschiedlichkeit der Biotope.
 

 
Herbst   Winter
 

Zum Erhalt dieser internationalen Naturdenkmäler sind eine Reihe von Pflegemaßnahmen notwendig. Versucht wird, zumindest den heutigen Stand zu erhalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lpv-augsburg.de

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